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Die Krise als Chance in Arbeitskleidung –
Wie Sie durch Ihre Krise mehr Freiheit, Macht und Selbstsicherheit bekommen
Es gibt in den Fachbüchern etliche Hinweise darauf, dass Stottern mit Hypnose gut behandelbar ist.
Werner Meinhold sieht als Hauptursachen des Stotterns psychische und lebensgeschichtliche Störungen. Zum Beispiel verschlägt es einem Kind bei einem seelischen Trauma oder Konflikt sprichwörtlich die Sprache.
Folglich empfiehlt Meinhold zur Behandlung von Stottern Hypnosemethoden, die diese Traumata oder Konflikte aus der Vergangenheit aufdecken und auflösen können. Unterstützend empfiehlt er suggestive Hypnose. Bei dieser Vorgehensweise ist laut Meinhold guten bis sehr guten Erfolgsaussichten zu rechnen.
Auch Bernhard Trenkle und Uwe Gabert-Varga schreiben, dass Stottern oft mit Selbstwertproblemen und Entwicklungsstörungen einhergeht. Auch sie empfehlen daher eine Vorgehensweise, die nicht nur die Symptome behandelt, sondern auch die psychischen Ursachen des Stotterns berücksichtigt.
Englische Sprachtherapeuten setzen bei Sprachstörungen auch Hypnose ein. Damit soll Entspannung und Verbesserung der Selbstbewertung des Klienten erreicht werden. Dabei steht das Erlernen der Selbsthypnose im Vordergrund. (Macfarlane und Duckworth, in Kossak)
Kossak empfiehlt zur Behandlung des Stotterns z.Bsp.: systematische Desensibilisierung, kognitive Umstrukturierung, Selbstsicherheitstraining, Abbau der Sozial-, Sprech-und Erwartungsängste. Er empfiehlt auch, die soziale Kompetenz zu stärken. Allessamt Dinge, die man mit Hypnose gut bearbeiten kann.
Buchta behandelt das Stottern mit Altersregression und hat damit Erfolg.
Kelemen behandelt die Sprechangst, indem er ihn Hypnose Imaginationen der Selbstsicherheit gibt.
Oakley arbeitet bei Stottern an der Angstbewältigung und mit Selbsthypnose-Techniken. Er arbeitet auch mit posthypnotischen Suggestionen, mit denen er die in Trance erlebten Sprach-und Bewältigungserfolge auf tägliche Situationen überträgt. Auch nach einem Jahr stellt er keinen Rückfall fest.
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